Zwei Stimmen aus der Ofterdinger SPD

Heute im Tagblatt als Leserbrief:

Diskussion bei der Industrie-und Handelskammer zur B27 neu im Oberen Steinlachtal. Zitat im Schwäbischen Tagblatt vom 10. Februar: „Dorothea Kliche-Behnke (SPD) sagte, es hieße beim Thema B27- Lückenschluss Sand in die Augen der Leute zu streuen, wenn ein Tunnel angepriesen werde.“ Darüber sind wir als Ofterdinger Sozialdemokraten mehr als irritiert. Wir distanzieren uns mit allem Nachdruck von der Aussage der Genossin. Bei einer Umfrage des Steinlach-Boten unter den Einwohnern im Steinlachtal vom November 2020 zur B27 neu sprachen sich 48 Prozent für eine alternative Tunnellösung in Ofterdingen aus und nur
27,9 Prozent waren dagegen. Anstatt Selbstgerechtigkeit empfehlen wir der Landtagskandidatin Respekt und Demut vor der Meinung unserer Mitmenschen. Die Ofterdinger SPD hatte sich schon 1984 für eine Untertunnelung der jetzigen B 27 in Ofterdingen ausgesprochen. Wer will denn bestreiten, dass die umweltpolitischen Gründe dafür heute noch drängender sind als vor fast 40 Jahren? Und: Was in Dusslingen möglich war und in Tübingen kommen wird, muss auch in Ofterdingen zu schaffen sein!
Walter Belser
Herbert Binder

Wer die eigene Stimme hör- und lesbar machen möchte, kann dies auch auf der Petition zur Prüfung aller Straßenbauvorhaben tun.

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