Ein Zwischenstand im Verfahren

Langsam fragt man sich ja, ob man nicht langsam mal auf die Meldungen im Blättle schauen sollte, um die Bearbeitung des eigenen Widerspruchs gegen die hoffentlich niemals kommende Trasse am Endelberg nicht zu verpassen.

Es nutzt janix, eine Info muss her – also fragt man hinsichtlichdessen, was da so kommen mag lieber die, die es wissen müssen auf dem RP. (Ist das jetzt ein Paradoxon?)

Nun, aus dem dort zuständigen Referat jedenfalls erklang die Nachricht, dass das Prozedere aufgrund der über 500 Einwendungen eine weitere Bearbeitungsdauer von sechs bis neun Monaten angesetzt wird. Nichts Neues, außer, dass es länger dauert.

Darüber hinaus werde es wohl – das ist schon neu als Aussage – „große Änderungen“ geben. Daran ändert übrigens auch die IHK-nahe Plakataktion der „Denkfabrik-Zollernalb“ (noch ein Paradoxon?) nix, doch dazu später.

Wir sind gespannt und setzen uns mal hin derweil, um an das Bundesumweltministerium zu schreiben. Einfach, falls wir unter „große Änderungen“ etwas anderes verstehen als das RP – sicher ist sicher, dort behauptete man ja auch, man habe die Bürgerschaft über alles informiert 😉

(ak)

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