Woher der Wind weht

Jetzt wird es endlich öffentlich, woher der Wind weht. Der >Steinlach-Bote< vom 4. März bringt es sogar auf eine Seite. Es war ja zu erwarten, dass die Präsentation von „nicht repräsentativen“ Zahlen durch den >Steinlach-Boten< gedeutet wird als „große Mehrheit von Straßenbefürwortern“ gegenüber „einer kleinen Minderheit von Lurch-Aposteln.“ Faktisch dürfte es umgekehrt sein: Wenige ortsfremde Investoren à la PNISHI, ob man sie nun Industrielle, oder „gut zahlende Firmen“ (Mario Beißwenger tags darauf) nennt, beauftragten eine „Denkfabrik“ alias ZAK, die überwiegende Mehrheit der ortsnahen Betroffenen mit „emotionalen“ Plakaten und Appellen an „Mama und Papa“ zu bewegen, doch noch der schon vor Jahrzehnten abgelehnten Endelbergtrassse zuzustimmen.

Fabrikanten wie Denker sollten sich verbitten, mit dieser „Denkfabrik“ in einen Topf geworfen zu werden, und sich schleunigst von ihr distanzieren. Andere, zumindest Betroffene tun das schon längst.

Gerd SIMON, Nehren

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: