Ein interessantes Detail erfuhr ein aktiver Trassengänger am 06.09. beim Spaziergang durch die *ironieon* kaum vorhandenen *ironieoff* Streuobstwiesen von einer Spaziergängerin. Ihre Schwester besitzt ein Grundstück auf der Trasse. Diese wohnt in Nürtingen und wurde bereits vom RP TÜ angeschrieben. Im Gegensatz zu allen anderen vor Ort, die vielleicht nicht einmal wissen, DASS sie betroffen“Gütlesbesitzer:„Gütlesbesitzer: nix gesagt? Selber schuld!“ weiterlesen
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Ond was koschdet dees?
Es wird ja arg gerne – nicht nur am Stammtisch – gesagt, die 1998 (!) ad acta gelegte Tunnellösung sei UN-WIRTSCHAFT-LICH. Jaja, das war eine kleine Anspielung an den Entstehungsort dieser Aussagen…. nicht, dass es heißt, ich habe keinen Humor. Hab ich. Aber nur, so lange es eben auch wirklich witzig ist. Und je weiter“Ond„Ond was koschdet dees?“ weiterlesen
Christdemokratische Wortklauberei auf der Streuobstwiese
Die Mössinger CDU behauptet im dritten Punkt ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt dieser Woche, es sei ein Fakt, dass beim Bau der Endelbergtrasse „vor allem in landwirtschaftliche Flächen, auf denen keine Streuobstbestände stehen“, eingegriffen werde. Das mag der Fall sein, denn es ist tatsächlich, so das Gutachten, weit schlimmer: Galanterweise vernachlässigt die Fraktion zudem, dass es“Christdemokratische„Christdemokratische Wortklauberei auf der Streuobstwiese“ weiterlesen
Heimatland
Heimat ist, wo du die frische und die längst verblühte Rose riechst, in Zeiten, wo die Sonne sich warm über Dein Gesicht ergießt, während der Sturm aufzieht. Und der sanfte Regen sprengt – das Feld. .der zarte Hauch der Apfelblüte, er flieht die Traurigkeit des Grau – das schleicht herbei. Nicht ungesehen kam zu Tode“Heimatland“„Heimatland“ weiterlesen
Das Auenland auf Merkelerde – eine späte Sage aus dem Jahr 2100
Es war einmal, vor gar nicht allzu langer Zeit – und doch scheint es schon so lang her-, dass der Alte Weise des Landes Baden-Württemberg den Albrand am Steinlach-Auenland besuchte, um dort die Schönheit des Landes hervorzuheben. Er bewunderte den Blick ins Tal und hob die süßen Früchte, die das Land gebar und die kleinen“Das„Das Auenland auf Merkelerde – eine späte Sage aus dem Jahr 2100“ weiterlesen
Ganz persönlich – als Falknerin (in spe)…
…die (erstaunlich vielen) Leser des Blogs wissen ja nun durchaus, dass es hier nicht nur um ganz persönliche Belange geht, aber auch. Heute bin ich angehende Falknerin – und logisch: der Blick wendet sich gen Himmel, bzw.: auf die Gutachten zu betroffenen Vogelarten, insbesondere den Greifvögeln. Zu diesen gehört der rote Milan – mit einer“Ganz„Ganz persönlich – als Falknerin (in spe)…“ weiterlesen
Untendurch statt obendrüber – ist Natur und Menschen lieber
Mehr gibt’s nicht zu sagen – außer dem, was hier in 12 Minuten zusammengefasst worden ist. Naja – doch: die lange Version des Gesprächs ist im Downloadbereich 😉 . https://www.wueste-welle.de/mp3/76527_BuendnisB27_kurz.mp3 Zeichnung von J. Jochen-Warth
Opa Gustavs Gütle und Bauer Bennos Land: enteignet für die B27
Klingt hart – Enteignungen gab’s doch nur in der DDR! So wird das bei uns im Steinzeittal nicht laufen! Aber klar, GENAU so. Denn Gustav und Benno verlieren das Recht am Eigentum, egal, was sie von der Trassenplanung halten. DAS bedeutet im Umkehrschluss: alle, die nicht mit der Endelbergtrasse einverstanden sind, werden, wenn diese deren“Opa„Opa Gustavs Gütle und Bauer Bennos Land: enteignet für die B27“ weiterlesen
Da wird es lauter als je zuvor
Sie nennen es: ‚Ausbau der Bundesstraße 27‘ WIR benennen die Fakten rund um den NEUbau – es wird LAUT Neben der Enteignungen von landwirtschaftlichen und privaten Nutzflächen für den Bau kommen auch viele, die sich „außen vor“ wähnten, in den Genuss der neuen Bundesstraße und müssen den Wertverlust von Wohneigentum durch Lärmanstieg (siehe Bilder) in“Da„Da wird es lauter als je zuvor“ weiterlesen
Immer wieder sonntags…
… lädt die Gruppe „B27 – Kein Sündenfall im Steinlachtal“ zur Begehungen neuralgischer Orte in der Planung der B27-Endelbergtrasse ein. Heute wird es sicher ganz spannend, wenn einem bewusst wird, dass der Radweg der künftigen Kinder unter einem Baumonument erster Güte durch führen wird. Die Neubauten am Ortseingang, die heute im Tagblatt gescholtenen „Göhner Mehrfamilienhäuser““Immer„Immer wieder sonntags…“ weiterlesen
